Berlin / Mitte
Istanbul / Cihangir
DEUTSCH       ENGLISH
Kategorie:
Maler
Fotografen
Dichter
Tänzer
Grafiker
Schauspieler
Architekten
Mode Designer
Mediakünstler
Designer
Schriftsteller
Musiker
Bildhauerer


KONTAKT
IMPRESSUM


VITA
1964 geboren in Berlin, aufgewachsen in Paris
Musikalische Ausbildung an verschiedenen Instrumenten, Theorie, Harmonielehre
und Akustik u.a. an der der Internationalen Schule “Lycée International
Sprachkenntnisse: Französisch (wie Muttersprache Deutsch), English sehr gut,
Spanisch, Japanisch Grundkenntnisse
1982-1991
Studium der Physik mit Vordiplom an der TU-Berlin, unter Anderem Experimente zur Akustik
Studium der Komposition und Staatsexamen an der Hochschule der Künste Berlin.
Kompositions-Lehrer: Witold Szalonek, Mario Bertoncini, Gösta Neuwirth, Frank-Michael
Beyer, Wolfgang Rihm, Dieter Schnebel
Studium der Filmmusik u.a. bei Bernd Heller, Experte für Restauration der Orchestermusik
für Stummfilme 1924-1932
Fortbildung in Computersprachen. Studium der DSP-Techniken, z.B. das Standardwerk
“Signals & Systems” von Alan v. Oppenheim u. Alan S. Willsky, “Signalverarbeitung,
Analoge und digitale Signale, Systeme und Filter” von Martin Meyer
1991-1994
Radio 100: Redakteur und Moderator in der Redaktion zur Neuen-Musik-Szene
in Berlin “Die Nacht in Casablanca”

Stipendien, Prämierte Arbeiten, Preise:
Forum Junger Deutscher Komponisten, 1984;
Förderung vom Senat für kulturelle Angelegenheiten von Berlin 1994; “Studio für
elektronische Musik” in Freiburg bei Peter Haller. Nino-Rota-Preis für Filmmusik für
“Schwarzbunt Märchen” von Detlev Buck, 1989; Gewinner des Wettbewerbes vom
“Institut für Neue Musik”: Ensemble Modern: “Sextett”, 1992; Filmmusik für den mit dem
Max-Ophüls-Preis prämierten Film “Unter der Milchstraße”; 1994 “tschüss-MTV-Preis” vom
“Fernsehen aus Berlin” für das Video “spent echo”, Dezember 1995

Bibliografie:

“Zufall und Kreativität im Chaoszeitalter in der Musik” in “Arbeitsprozesse in Physik und Musik”,
Verlag Peter Lang, 1993.
CD-Veröffentlichungen:
Edel Records: “Mandelröschen” auf “HAIKU”, gespielt vom “Modern art Sextett”,
SFB-Produktion, 1994
Neuronal Systems, in der Reihe “the listening room”, Edel Records, 1998
Vielklang: “Musik meiner (T-)Räume” auf “Idyllen”, Hochschule der Künste-
Gemeinschaftsproduktion mit Tetra Pak, 1989
ZENSOR-Musicproduction: “Phrasen 1 und 2 für 11 Querflöten” auf “Silhouettes”,
EFA Medien GmbH, 1991

Berufliche Erfahrung in Audioproduktion und Sound-Design
Qualifikation
• 20 Jahre Produktionen in Audio-Visuellen Medien
• Programmiererfahrungen seit 1975, von BASIC bis C++, über Forth, Pascal und Assembler
• Multimediaprogrammierung in den Bereichen Video und Musik
• Algorithmische Komposition seit 1984
• DSP-Entwickler für die Firmen Audiovirtuality, Musicon, Audiofabric
• Dozent für Digitale Medien und Flash, z.B. am Computer Data Institut oder zuletzt am Art Center College Design, Pasadena, California
Ausbildung
• Studium der Physik an der TU Berlin - Grundstudium mit Vordiplom
abgeschlossen
• Studium der Komposition an der HdK Berlin – Studium mit Staatsexamen abgeschlossen
• Fortbildung in Computersprachen
• Studium der DSP-Techniken, z.B. das Standardwerk “Signals & Systems” von Alan v. Oppenheim u. Alan S. Willsky, “Signalverarbeitung, Analoge und digitale Signale, Systeme und Filter” von Martin Meyer
Arbeit als
• Komponist, Interpret, Performer
• Musikprogrammierung, Forschung
• Konzertreihe Organisation, Radioproduktion
• Lehrerfahrung
Künstler \ Komponist \ Zurück
Marc Lingk

Foto: Marc Lingk
E-Mail: marclingk@timefreezer.net webmaster@marclingk.de
Web: www.marclingk.de www.timefreezer.net
„Mein Name ist Marc Lingk. Das ist ein Zufall. Ich heiße so seit nunmehr dreißig Jahren ohne besonderen Grund und ohne besondere Absicht. Der Zufalls hat ebenfalls gewollt, dass ich mich der Musik widme und nicht der Herstellung von anderen Dingen.
Ein neues Verständnis der Welt bäumt sich auf: das Bewußtsein von Chaos. Alles in dieser Welt berührt den Rest der Welt und wird wiederum vom Rest der Welt berührt. Das ist die altangenommene Erkenntnis: Es gibt in der Realität kein echt isoliertes System. Alle Systeme sind offen, deshalb sind gerade Berührungspunkte interessant. Man möge annehmen, ich sei selbst einer dieser Berührungspunkte. Also möchte ich mich vorstellen als ein Komponist, der sich mit der Chaostheorie beschäftigt. Ein wichtiger Teil meiner Arbeit bezieht sich auf Ergebnisse der mathematischen, physikalischen und informatischen „Chaosforschung“.